<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; admin</title>
	<atom:link href="http://www.alltags-philosophen.de/author/admin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.alltags-philosophen.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2011 11:49:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Lindsy Lohans nackt im Playboy &#8211; Die Playboy-Strategie</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/23/lindsy-lohans-nackt-im-playboy-die-playboy-strategie/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/23/lindsy-lohans-nackt-im-playboy-die-playboy-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Playboy-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Lindsy Lohans nackt im Playboy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[Peinlich, pleite, Playboy. Diese Reihenfolge gilt im Showbiz seit jeher als vorgezeichneter Weg ins Karriere-Aus. Für kaum eine A-Prominente, die mit Talent und Können ihren VIP-Status erlangt hat, kommen Nacktbilder im berühmten Männermagazin in Frage. Nur abgehalfterte Stars mit Geldproblemen wird unterstellt, sich für Hugh Hefners Skandalblättchen auszuziehen.
Ein Playboy-Shooting hatte schon immer etwas Verdächtiges. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peinlich, pleite, Playboy. Diese Reihenfolge gilt im Showbiz seit jeher als vorgezeichneter Weg ins Karriere-Aus. Für kaum eine A-Prominente, die mit Talent und Können ihren VIP-Status erlangt hat, kommen Nacktbilder im berühmten Männermagazin in Frage. Nur abgehalfterte Stars mit Geldproblemen wird unterstellt, sich für Hugh Hefners Skandalblättchen auszuziehen.</p>
<p>Ein Playboy-Shooting hatte schon immer etwas Verdächtiges. Es mag sich vielleicht dank der gelockerten Moralvorstellungen niemand mehr über nackte Haut aufregen. Dass die Bilder im Playboy dennoch einen mittleren Skandal auslösen können, kann man dieser Tage wieder einmal beobachten. Seit einer Woche ist der<a href="http://www.news.de/video/850691181/oh-la-la-lindsay/" target="_blank"><strong> Playboy mit Lindsay Lohans Topless-Aufnahmen</strong></a> käuflich zu erwerben. Reagierten die Amerikaner in den ersten Tagen noch etwas verhalten darauf, so haben sie mittlerweile sämtliche Zeitungskioske leergekauft. Hugh Hefner ist höchst zufrieden. <a rel="nofollow" href="https://twitter.com/#!/hughhefner" target="_blank"><strong>Begeistert twitterte er</strong></a>: «Die Lindsay-Lohan-Ausgabe bricht gerade jegliche Verkaufsrekorde.»<span id="more-165"></span></p>
<p>Zumindest im Playboy ist die durch Drogen- und Alkoholeskapaden bekannt gewordene Schauspielerin erfolgreich. Beruflich lief es in den vergangenen Monaten hingegen bescheiden. Regisseur Matthew Wilder, der einen Film über Pornolegende Linda Lovelace drehen will, schmiss sie wieder aus seinem Team, weil sie ihm mit ihrem Partyleben einfach zu unberechenbar erschien. Es ließ sich einfach keine Versicherung für sie abschließen.</p>
<p>Dazu kamen verschiedene Gefängnis- und Entzugsklinikaufenthalte. Nach den jahrelangen Schwierigkeiten, ihre Suchtprobleme in den Griff zu bekommen, scheint sie nun aber endlich auf dem richtigen Weg. Sie hält sich an Bewährungsauflagen und arbeitet fleißig die ihr verordneten Sozialstunden ab.</p>
<p><strong>Die Gefahr, als Lachnummer zu enden</strong></p>
<p>Und nun diese Playboy-Fotos. Sie sind geschmackvoll und lassen Lindsay Lohan besser aussehen, als sie es in den vergangenen Wochen getan hat. Alle Welt ist begeistert, die internationale Presse schreibt bereits über ein gelungenes Comeback. Ob sie die Chance nutzen wird, die jetzige &#8211; zur Abwechslung mal positiv ausfallende &#8211; mediale Resonanz in einen Erfolg zu verwandeln, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Zeichen dafür stehen nicht schlecht.</p>
<p>Allerdings könnte es mit dem Karrieraufschwung auch gründlich daneben gehen. Denn obwohl sich Sex angeblich immer verkauft, hat sich schon so manches Starlet damit sämtliche Chancen gründlich verbaut. In Deutschland gibt es gleich mehrere abschreckende Beispiele. Nadja Abd el Farrag hat &#8211; wie es scheint &#8211; alles versucht, noch einmal richtig durchzustarten. Vergeblich. Wer nur dafür bekannt ist, die Freundin eines erfolgreichen Musikers zu sein, hat es nach der Trennung von selbigem schwer, berühmt zu bleiben. Also müssen alle Register gezogen werden. Und das bedeutet <a href="http://www.news.de/medien/855166933/100-tage-im-suesswarenladen/1/" target="_blank"><strong>Big Brother</strong></a>, <a href="http://www.news.de/special/849808251/dschungelcamp/1/" target="_blank"><strong>Dschungelcamp</strong></a> und Nacktaufnahmen. Genützt hat das Nadja Abd el Farrag alles nichts. Ganz im Gegenteil. Für viele ist sie nur noch eine Lachnummer.</p>
<p>Ein ähnliches Schicksal erlebte Susan Stahnke. Nach ersten freizügigen Fotos in der Gala, zog sie sich später für den Playboy aus und wollte in Hollywood groß rauskommen. Dass daraus nichts wurde, wissen wir spätestens seit ihrer Werbung für Damenpissoirs.</p>
<p><a href="http://www.news.de/fotostrecke/850696548/fuer-geld-und-ruhm-nackig-gemacht/1/" target="_blank"><strong>Welche Prominente dank des Playboy-Shootings einen Karriereschub erlebten und bei wem es eher das Gegenteil bewirkte, sehen Sie in unserer Fotostrecke.</strong></a></p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.news.de"  title="Nachrichten">Nachrichten</a> &#8211;<br />
<a href="http://www.news.de/medien/364371200/" >Medien Nachrichten</a> &#8211;<br />
<a href="http://www.news.de/medien/855255632/lindsay-lohan-nackt-fuer-den-karriereschub-im-playboy/1/"  title="Die «Playboy»-Strategie">Lindsay Lohan &#8211; Die «Playboy»-Strategie</a><br />
<br />Tags: </p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/f5a8a270e62b45cfb0eb70360ee45944" width="1" height="1" alt="" /><br />
<img src="http://www.news.de/syndication/tracking/id/2303/key/7c5f39cb3abae8443701aa6da6eb0d1e/type/5/article/855255632/" width="1" height="1" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/23/lindsy-lohans-nackt-im-playboy-die-playboy-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik: Fear &amp; Loathing In Las Vegas</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/12/filmkritik-fear-loathing-in-las-vegas/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/12/filmkritik-fear-loathing-in-las-vegas/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Hunter S. Thompson gilt nicht unbedingt als der gesellschaftskonformste Autor seiner Zeit. Vielmehr im Gegenteil ist sein Werk, aber auch seine Person, oftmals von Provokation, Polemik und einer rebellischen Attitüde der Genuss-Befürwortung belegt. Seine verworrene, trunkenhafte Psyche legt er gerne in seinen Romanen dar. So auch in Fear &#38; Loathing in Las Vegas, das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunter S. Thompson gilt nicht unbedingt als der gesellschaftskonformste Autor seiner Zeit. Vielmehr im Gegenteil ist sein Werk, aber auch seine Person, oftmals von Provokation, Polemik und einer rebellischen Attitüde der Genuss-Befürwortung belegt. Seine verworrene, trunkenhafte Psyche legt er gerne in seinen Romanen dar. So auch in Fear &amp; Loathing in Las Vegas, das von <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000416/">Terry Gilliam</a> (12 Monkeys, Brazil) verfilmten Drogen-Epos mit überstylisierten und psychedelischen Elementen.</p>
<p>Fear &amp; Loathing In Las Vegas ist die Geschichte &#8211; oder auch die Illusion, der Traum, die psychische Welt &#8211; eines Sportjournalisten, der Hunter S. Thompsons Alter Ego entspricht. Er startet eine transzendale, wilde Reise nach Las Vegas durch die Wüste die von Drogen ausgelöster Paranoia und vielen Schweißausbrüchen begleitet wird. In der Stadt findet ein besonderes Event statt, doch die Protagonisten wollen lieber im <a href="http://de.casinotoplists.com/">Casino spielen</a> und high auf LSD sein. Letztendlich passiert daneben auch nicht viel mehr, doch umso unterhaltsamer üfr den Zuschauer.</p>
<p><span id="more-162"></span>Thompsons Metaphern in seiner Erzählung sind deutlich und klar, doch erst Gilliams bilderhafte Umsetzung macht einem nüchternen Menschen erst klar, wie die Welt für jemanden aussehen muss, der sich tagelang psychedelischer Substanzen hingibt. Wer sich gefragt hat: wie ist die Perspektive auf die surreale Welt der Drogenkonsumenten, wie sieht diese Welt aus, der kann sich Gilliams Vorstellung durchaus zu Herzen nehmen. In ihrer ganzen Absurdität bleibt die Story als auch die Umsetzung immer authentisch- so als ob man sich selbst in einem Körper befindet, der unter dem Einfluss unkontrollierbarer Mächte steht.</p>
<p>Dabei ist die Vorstellung von Gilliams LSD Trip, der in dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T5TBS1UOThQ">großartigen Schauspieler Johnny Depp</a> zu Leben erwacht, nicht nur die einer positiven, lustigen; sie zeigt Höhen und Tiefen des Trips gleichermaßen. Sie verbirgt weder, dass es sich hier um ein hochgreifendes, fantastisches Gefühl handeln muss, welches die Sphären aller gedanklicher Dimensionen sprengt, noch dass diese Halluzigene zerstörerisch und brutal wirken und ihre Konsumten ohne Rücksicht behandeln.</p>
<p>In der <a href="http://de.casinotoplists.com/roulette">Stadt von Roulette</a> und Poker und den glitzernden Boulevards der Dekadenz findet sich ein perfekter und doch übertriebener Hintergrund für diese Geschichte. Die Stadt selbst scheint an vielen Städten wie ein drogenreicher Trip in ein anderes Bewusstsein und wird als kulturelles Symbol für den Ausbruch aus dem Alltag verwendet. Insofern kommt Las Vegas als Rahmen für die Erzählung unfehlbar zum Tragen und betont nur noch die Absurdität, in derer sich Thompson hin und wieder verfängt.</p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass Fear &amp; Loathing in Las Vegas nichts für schwache Nerven ist, aber einen wunderbar-exzentrischen Einblick in eine bunte, traurige Welt liefert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2011/12/12/filmkritik-fear-loathing-in-las-vegas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Korruption im Altrömischen Reich</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2011/06/29/korruption-im-altromischen-reich/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2011/06/29/korruption-im-altromischen-reich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichtstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption im Altrömischen Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Straftatbestand Korruption]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Korruption ist ein sehr spezieller Straftatbestand, der auch in der  heutigen Zeit in der Gesellschaft noch weit verbreitet ist. Es gibt  diverse Paragrafen, die den Tatbestand einer korrupten Handlung unter  Strafe stellen, vor allem im Strafgesetzbuch. Korruption ist im Großen  und Ganzen „eine moralische Verwerflichkeit“, die im deutschen  Strafgesetz geregelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Korruption ist ein sehr spezieller Straftatbestand, der auch in der  heutigen Zeit in der Gesellschaft noch weit verbreitet ist. Es gibt  diverse Paragrafen, die den Tatbestand einer korrupten Handlung unter  Strafe stellen, vor allem im Strafgesetzbuch. Korruption ist im Großen  und Ganzen „eine moralische Verwerflichkeit“, die im deutschen  Strafgesetz geregelt ist, allerdings fast ausschließlich unter  Schlagwörtern wie etwa der Vorteilsnahme, Vorteilsgewährung,  Bestechlichkeit, Verfall, Unrechtsvereinbarung, Steuerhinterziehung  etc., die die Breite der Thematik verdeutlichen.(§331/ §322, §370, §27,  §73,§332,§370). (<a title="Wikipedia zu Korruption" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korruption">Weiterlesen auf Wikipedia</a>)<a href="#_ftn5">[1]</a><strong> </strong></p>
<p>Im spätrömischen Reich war Korruption in der Gesellschaft omnipotent, doch auch im  spätrömischen Reich und vor allem in der spätantiken Phase des römischen  Reiches, wurde Korruption keinesfalls in der Gesellschaft geduldet.  Schon damals war Korruption ein Straftatbestand, auf den drakonische  Strafen ausgesetzt waren.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p>In der  späten Kaiserzeit und der Spätantike des  römischen Reiches tritt Korruption als Phänomen verstärkt in  Erscheinung und ins öffentliche Interesse. Vor allem scheint es zu einer  Art „Wertewandel“ innerhalb der römischen Gesellschaft gekommen zu  sein, der Korruption nicht mehr als eine Selbstverständlichkeit ansah. Dieser Anschein wird erweckt, weil vor  allem die römischen Kaiser in der späten Phase des römischen Reiches  vermehrt gegen Korruption vorgingen.</p>
<p>Die Ausmaße, die Korruption zur späten Kaiserzeit und in der  Spätantike annahm waren enorm und spiegelten sich im Besonderen in den  Provinzen des Reiches wieder. Die römische Provinz Afrika zählt als Paradebeispiel, da die Korrupption in dieser eine große und negative Rolle spielte.</p>
<p><strong>Definition von Korruption</strong><br />
Korruption ist der Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer  Funktion in Verwaltung, Wirtschaft oder Politik, um einen materiellen  oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtlich  begründeter Anspruch besteht. Das Wort Korruption leitet sich vom  lateinischen Wort <em>corrumpere</em><strong> </strong>ab und bedeutet soviel wie  verderben, entkräften, entstellen und bestechen. Korruption bezeichnet  Bestechung und Bestechlichkeit, Vorteilsnahme und Vorteilsgewährung. In Deutschland sind diese Straftatbestände geregelt in den Paragrafen  331 folgende StGB, wenn so genannte Amtsträger betroffen sind. Im  geschäftlichen Verkehr sind insoweit die Paragrafen 299, 300 folgende  StGB einschlägig.<a title="Wikipedia zu Korruption" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korruption">[Wikipedia]</a><a href="#_ftn5">[2]</a></p>
<p>Was als Korruption zu bezeichnen ist, hängt weiterhin – von  transkulturellen Kernbereichen abgesehen – wesentlich von den  vorherrschenden gesellschaftlichen Organisationsformen und  Verhaltensnormen und dem Ausmaß ihrer Akzeptanz ab.<a href="#_ftn3">[3]</a> Das bedeutet, dass Korruption nicht überall gleich bewertet wird und es  in unterschiedlichen Kulturkreisen zu unterschiedlichen Wertungen  kommt. Unter transkulturellen Kernbereichen ist an dieser Stelle zu  verstehen, dass bestimmte Wertvorstellungen auf der ganzen Welt  universell gelten sollen. Ein transkultureller Kernbereich wäre z.B,  dass die Erpressung der Bevölkerung von staatlicher Seite verboten sei.</p>
<p>Unter Korruption fallen demnach nicht nur Bestechung, sondern unter  bestimmten Vorraussetzungen auch Vorgänge wie der Kauf öffentlicher  Ämter, die Patronage (mit Bereichen des Nepotismus und des  Klientelwesens), die Erpressung und Ausbeutung der Bevölkerung durch  staatlich Stellen im Interesse von deren Trägern und Personen. In einer  weiter gefassten Definition bedeutet Korruption auch &#8220;moralische  Verdorbenheit&#8221;.</p>
<p>Wo zum Beispiel beginnt aber nun Nepotismus oder Klientelwesen.  Beginnt Nepotismus schon, wenn dir ein freundlicher Bekannter eine gute  Arbeitsstelle „verschafft“ oder erst, wenn du für die Beschaffung dieser  Arbeitsstelle auch bezahlen musst?</p>
<p><strong>Formen von Korruption</strong><br />
Im Sinne der Paragrafen 331 folgende StGB erfolgt Korruption auf zwei  Wegen. Zum einen in aktiver Form, im Sinne von Fordern, Anbieten und  Versprechen eines Vorteils, Vorteilsgewährung, Bestechung und  Schmiergeldzahlung. Zum anderen kann Korruption in passiver Form  ablaufen, im Sinne einer Vorteilsannahme oder der Bestechlichkeit.</p>
<p>Das Annehmen von Vorteilen und das sich als „bestechlich“  Bereitzeigen ist im Grunde immer eine aktive Handlung und Haltung. Der  Vorteilsnehmer fordert oft aktiv einen Vorteil ein, was bis zu einer  Erpressung gehen kann. Geforderte Vorteile sind in der heutigen Zeit im  Sinne des Paragrafen 331 Abs. III StGB immer strafbar. Eine Genehmigung  führt nicht zur Straffreiheit. Im Falle der Vorteilsannahme, gemäß  Paragrafen 331 StGB, nimmt der Amtsträger den Vorteil an, auf den er  keinen Rechtsanspruch hat &#8211; quasi als ein Äquivalent für seine  Dienstausübung. Es muss keine rechtswidrige Diensthandlung vorliegen.  Bestechlichkeit und Bestechung im Sinne der Paragrafen 332 und 334 StGB  gehen immer mit einer Dienstpflichtverletzung des Nehmers einher; also  einer rechtwidrigen Diensthandlung. Die Diensthandlung kann auch in  einem Unterlassen bestehen.<a href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p>Zu korrupten Handlungen gehören auch &#8211; allerdings nicht in  strafrechtlicher Hinsicht &#8211; jene Stellenbesetzungen in Verwaltungen und  öffentlichen Unternehmen, die unter parteipolitischen Gesichtspunkten  erfolgen, nämlich Ämterpatronage, Nepotismus (Vetternwirtschaft) und  Klientelismus. Die Facetten der Ämterpatronage, Nepotismus und  Klientelismus bleiben jedoch auch heute noch wage definiert im  Gesetzbuch.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bedeutung von Korruption heute im Gegensatz zum römischen Reich</strong><br />
Korruption ist in Deutschland eindeutig als Strafbestand geregelt und  zwar in den Paragrafen 331 folgende StGB. Korruption ist in unserer Zeit  verpönt und moralisch verwerflich. Allerdings betrifft dies nur  Korruption im definitiven Sinne, der aktiven und der passiven Form.  Sachverhalte wie Ämterpatronage, Nepotismus und Klientelismus sind auch  heute noch nicht explizit als Straftat geregelt. Gerade deshalb ist  Korruption auch heute noch weit verbreitet in der Welt. <strong> </strong></p>
<p>Im römischen Reich war der Sachverhalt der Korruption in unserem  heutigen Sinne nicht als Straftat geregelt. Es kam lediglich zu einer  Unterscheidung zwischen dem gekauften und dem erworbenen Amt. Es wurde  demnach offiziell unterschieden und somit auch legitimiert. Im römischen  Reich war das Prinzip des <em>suffragium</em><strong> </strong>gängig, was soviel bedeutet wie Führsprache, aber auch Ämterkauf.<a href="#_ftn5">[5]</a> Dieses spezielle, gesellschaftliche Phänomen wird sich als  ausschlaggebend und bedeutend in Verbindung mit Korruption in der  spätkaiserlichen Zeit und in der Spätantike herausstellen.</p>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. Bayer (1989:213).</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Vgl. Schönfelder (2002:131f).</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Vgl. Schuller (1982:15).</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> Vgl. Schönfelder (2002: 151f.).</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Vgl. Ausbüttel (1998: 181).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2011/06/29/korruption-im-altromischen-reich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergesellschaftungsprozesse &#8211; Bourdieu&#8217;s soziale Struktur im Gabentausch</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/12/vergesellschaftungsprozesse-bourdieus-soziale-struktur-im-gabentausch/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/12/vergesellschaftungsprozesse-bourdieus-soziale-struktur-im-gabentausch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergesellschaftungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Sahlins]]></category>
		<category><![CDATA[Sahlins Gabentausch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kontrolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Sahlins richtet sein Augenmerk auf den Zusammenhang von sozialer Ordnung (bzw. sozialer Struktur) und Gabentausch. Bourdieu betrachtet dagegen den Austausch von Herausforderungen bzw. Geschenken unter der Perspektive der sozialen Praxis.
Der Austausch von Herausforderungen bzw. Geschenken vollzieht sich gemäß Bourdieu immer nach bestimmten Regeln, ist situationsabhängig zu betrachten und schließt natürlich auch Aushandlungsprozesse nicht aus. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sahlins</strong> richtet sein Augenmerk auf den Zusammenhang von sozialer Ordnung (bzw. sozialer Struktur) und Gabentausch. <strong>Bourdieu</strong> betrachtet dagegen den Austausch von Herausforderungen bzw. Geschenken unter der Perspektive der sozialen Praxis.</p>
<p>Der Austausch von Herausforderungen bzw. Geschenken vollzieht sich gemäß Bourdieu immer nach bestimmten Regeln, ist situationsabhängig zu betrachten und schließt natürlich auch Aushandlungsprozesse nicht aus. Eine Austauschbeziehung ist in der sozialen Praxis somit immer komplexer, als in der Theorie und umfasst zwei Ebenen.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Als klassischer Strukturfunktionalist betrachtet Sahlins diesen Sachverhalt sehr theoretisch und beschränkt sich fast ausschließlich auf den Zusammenhang des Austausches und der sozialen Struktur. Auch Bourdieu beschreibt explizit nur eine Ebene, nämlich die der sozialen Praxis. Der große Vorteil bei Bourdieu allerdings liegt darin, dass sich die soziale Struktur förmlich aus der sozialen Praxis ableiten lässt.</p>
<p>Eine Austauschbeziehung findet in der sozialen Praxis immer auf zwei Ebenen gleichzeitig statt. Auf der Ebene des Interesses, die uneingestanden bleibt, und auf der Ebene der Ehre, die proklamiert wird.<a href="#_ftn1">[1]</a> Bourdieu beschreibt die Ebene der Ehre sehr genau, woraus sich natürlich auch die theoretische Grundlage einer Austauschbeziehung erschließt.<a href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p>Diese zweite Ebene wird nun von Interesse, wenn man bedenkt, dass ein Austausch von Gaben auch immer ein Austausch von Herausforderungen, Beleidigungen oder gar ein Schlagabtausch bedeuten kann. In diesem Zusammenhang gewinnt der Terminus der Ehre natürlich an besonderem Pathos, welches sich in der sozialen Praxis offenbart. Die Wahrung der Interessen ist hier von entscheidender Bedeutung. Sahlins beschreibt dies nur theoretisch, wobei die Wichtigkeit der Interessenwahrung in einer Austauschbeziehung ein Stück weit verloren geht.</p>
<p>Um eine Interessenbewahrung zu gewährleisten bedarf es eines komplexen Systems aus Regeln, welches situationsbedingtes Handeln ermöglicht und auch zu Aushandlungsprozessen führen kann. Um eine Entehrung zu vermeiden, ist ein Regelgeflecht unabdingbar. In diesem ist eindeutig festgelegt, was zur Ehre und was zur Unehre führt. Ein Mann darf etwa keine Herausforderung annehmen, wenn der Herausforderer selbst keine Ehre besitzt. Auch eine Herausforderung an einem Unterlegenen würde zu Unehre führen.<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>Natürlich sind dies situationsbedingte Handlungen, die auch einer solchen Entscheidung bedürfen. Ein Mann muss sich entscheiden dürfen, ob er eine Herausforderung annimmt oder nicht, denn auch die Annahme eine Herausforderung von beispielsweise einem Unterlegenen, kann zur Entehrung führen.</p>
<p>Auch geht mit einem Austausch in der sozialen Praxis in den meisten Fällen ein Aushandlungsprozess einher, der sich nach bestimmten, situationsabhängigen Regeln vollzieht. In einem Punkt beschreibt Bourdieu zum Beispiel, wie man bei bestimmten Feierlichkeiten einen Maximalwert für die Geschenke im vornherein festlegt, um zu verhindern, dass sich jemand über die Maßen ruiniert, nur mit der Absicht der „Ehrenhafteste“ sein zu wollen.<a href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p>Dies verlangt auch nach einem Verhältnis sozialer Kontrolle, welches über das hinausgeht, was Sahlins beschreibt. Beim „Reciprocity“ ist es der jeweilige Geber und beim „pooling“ ist es der Verteiler.<a href="#_ftn5">[5]</a> Diese Verteilung bezieht allerdings nicht den Faktor der Ehre mit ein und verfehlt somit auch in der Theorie seine Gültigkeit innerhalb der sozialen Praxis. Bei Bourdieu wird die soziale Kontrolle weitestgehend durch die öffentliche Meinung bestimmt. Die Ehrenverpflichtung oder auch Interessenwahrung bleibt anders als der Gabentausch bei Sahlins unausgesprochen und geheim.</p>
<p>Bourdieu gewinnt vor allem damit, dass er, im Gegensatz zu Sahlins, den Austausch als eine zwischenmenschliche Angelegenheit betrachtet und ihn nicht nur auf das strukturelle Interesse reduziert.</p>
<p>Die Bewahrung der Ehre ist in Gesellschaften bedeutender, als das Interesse an dem Tausch an sich. Durch die Betrachtung der sozialen Praxis, gelingt es Bourdieu ein objektiveres Bild einer Austauschbeziehung aufzubauen. Die theoretische Struktur einer Austauschbeziehung erschließt gemäß Bourdieu aus der sozialen Praxis.</p>
<p><strong>Literaturverzeichnis </strong></p>
<p>Sahlins, Marschall, D. 1965. On the Sociology of Primitive Exchange. In The Relevance of Models for Social Anthropology, hrsg. von Banton, Michael. London: Tavistock. 139-187.</p>
<p>Pierre Bourdieu, Ehre und Ehrgefühl, S.11-47. in: Bourdieu, Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis. Frankfurt am Main 1976.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Bourdieu, Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis. Paris 1960, S.46.</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Das Interesse an einer Austauschbeziehung wird sozusagen voraus gesetzt.</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Bourdieu, Pierre: Ehre und Ehrgefühl, S.24; in: Bourdieu Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis. Paris 1960.</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> Ebd., S.29.</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Sahlins, Marshall D.: On the Sociology of Primitive Exchange. D. 1965, S.141; S.147f; in: A.S.A. Monographs I, hrsg. von Banton Michael, 1965.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/12/vergesellschaftungsprozesse-bourdieus-soziale-struktur-im-gabentausch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Religion gives meaning of life – without religion, life is pointless.</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/08/religion-gives-meaning-of-life-%e2%80%93-without-religion-life-is-pointless/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/08/religion-gives-meaning-of-life-%e2%80%93-without-religion-life-is-pointless/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2011 12:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[faith]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[For many people in the world, religion is a very important thing. It gives them faith, trust and hope. Religion gives many people a road map in their life without they could not life happy. For religious people life would be pointless without a religion because there would be no goal and no higher purpose. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>For many people in the world, religion is a very important thing. It gives them faith, trust and hope. Religion gives many people a road map in their life without they could not life happy. For religious people life would be pointless without a religion because there would be no goal and no higher purpose. Without to faith in a supernatural world their live would be pointless.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p>Of course religion does not only mean to believe in God. It is the faith in something “higher” and something “supernatural”, too. Therefore religion does not mean only people there are in confessions like Catholics or <span id="result_box" lang="en"><span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken">Protestant</span></span>. Every human must have a religion when we say religion is faith in general. Without a faith in anyone live is really pointless.</p>
<p>But when religion means some world religion like Christianity you cannot say that a life without a confession is pointless. Even so many believers and dependants of such religious organizations think so that every human being without a confession is nonbeliever and cannot have a good live.</p>
<p>Of course that is a very conservative and unenlightened view of religion. For the enlightenment, for instance, religion is the faith in your own intellect. In the ages of enlightenment religion has gotten a new meaning. It was no more longer only the belief in God. Religion developed to an attitude of live.</p>
<p>The point is that religion in the view of a modern and enlightened world must not fail in every live. When religion means faith in general it is essential for every one. Religion as a confession in some religious organization is another thing. A faith is not dependent on a religious organization. In an enlighten worldreligion faith is belive in the intellect of a rational world.</p>
<p>Words: 345</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2011/05/08/religion-gives-meaning-of-life-%e2%80%93-without-religion-life-is-pointless/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zitat des Tages: The European Union</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2009/12/26/zitat-des-tages-the-european-union/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2009/12/26/zitat-des-tages-the-european-union/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 10:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Economist]]></category>
		<category><![CDATA[European Union]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/2009/12/26/zitat-des-tages-the-european-union/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;As the EU has enlarged towards the east, it has ended up defining itself as a Club of nation states.&#8221; (The Economist)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;As the EU has enlarged towards the east, it has ended up defining itself as a Club of nation states.&#8221; (The Economist)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2009/12/26/zitat-des-tages-the-european-union/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>philosophisches zur Nacht</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2009/11/22/philosophisches-zur-nacht/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2009/11/22/philosophisches-zur-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches zur Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Blade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden die Dinge berechenbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden die Dinge berechenbar.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2009/11/22/philosophisches-zur-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein absurder Streit</title>
		<link>http://www.alltags-philosophen.de/2009/08/20/ein-absurder-streit/</link>
		<comments>http://www.alltags-philosophen.de/2009/08/20/ein-absurder-streit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[WELT ONLINE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alltags-philosophen.de/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Der Tag hatte für Carlo Baldessarini eigentlich gut begonnen, doch die gute Laune des Kfz-Meisters schwand schnell, als ein Gebühreneintreiber der GEZ in seinem Betrieb auftauchte. Am Ende des Gesprächs sollte der Italiener gut 1000 Euro nachzahlen – obwohl er seine Radios seit Jahrzehnten angemeldet hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag hatte für Carlo Baldessarini eigentlich gut begonnen, doch die gute Laune des Kfz-Meisters schwand schnell, als ein Gebühreneintreiber der GEZ in seinem Betrieb auftauchte. Am Ende des Gesprächs sollte der Italiener gut 1000 Euro nachzahlen – obwohl er seine Radios seit Jahrzehnten angemeldet hatte.</p>
<p>Weiter lesen auf <a href="http://www.welt.de/hamburg/article2542159/Der-absurde-Streit-eines-Kfz-Meisters-mit-der-GEZ.html"> www.welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alltags-philosophen.de/2009/08/20/ein-absurder-streit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

