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Die Italiener – Entdecker der Landschaft in der Malerei

Die Italiener werden als die frühesten unter den Modernen angesehen. Sie nahmen die Natur als etwas mehr oder weniger Schönes wahr und lieferten als erste, feste Beweise für eine tiefere Wirkung großer landschaftlicher Anblicke auf das Gemüt. Sie erkannten die Bedeutung der Landschaft für die Seele (Dante 1307 – 1320). Diese Entwicklung begann mit der italienischen Renaissance.

In dieser Zeit entwickelte sich der Gedanke, dass die Erde nicht nur als Zwischenstation dient und das das Jenseits nicht die einzige, lebenswerte Welt darstellt. Man begann die Welt als etwas mehr oder weniger Schönes zu erkennen und man wollte nicht mehr hinnehmen, dass die Welt nur von Gott geschaffen wurde, um den Menschen leiden zu lassen. Man fing an, die Welt zu betrachten und im „Diesseits“ zu leben.

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philosophisches zur Nacht

Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden die Dinge berechenbar.

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