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Das kulturelle Phänomen Landschaft und seine Entwicklung in der Malerei

Landschaft als kulturelles Phänomen ist ein Begriff, der in der Neuzeit geprägt wurde. Ein langer, kultureller Prozess ging dem voran, der die Erkenntnis, dass Landschaft nicht ein natürlicher, sondern ein vom Menschen geformter Raum ist, erst ermöglichte. Die frühe Landschaftsmalerei hat auf diesem Weg eine entscheidende Rolle gespielt.

Die Anfänge hierfür sind in der Renaissance zu sehen. Landschaft tauchte dabei anfangs gewissermaßen als Form auf, den Hintergrund zu verzieren und arbeitete sich über die Jahrhunderte hinweg in den Vordergrund, um letztendlich als eigenständiges, gestalterisches Mittel zu fungieren. Was bedeutet nun Landschaft und was macht Landschaft zu einem kulturellen Phänomen? In verschiedenen Artikel rund um das Thema Landschaft wird in der nächsten Zeit versucht das Phänomen Landschaft zu ergründen.

Eure Beiträge sind ebenfalls herzlich Willkommen. Bei Interesse, kontaktiert mich einfach und schickt mir eure Beiträge (zum Kontaktformular).

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Über die Ästhetik des Fussballs

Sehr interessanter Artikel über diese Thema ist Ein Erklärungsversuch der sinnlichen Wahrnehmung des Fussballs auf www.blog-fussball.de. Einfach mal rauf schauen, es lohnt sich und ist sehr ausführlich. Bei Fragen einfach kommentieren.

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Der etablierte Begriffsrahmen formt unsere Wirklichkeit, Teil 4

Die Konstruktion der Vergangenheit vollzieht sich durch bestimmte Begriffsrahmen. Diese spiegeln nicht die gesamte Wahrheit nieder, sondern zeigen uns lediglich die „Brille“, durch die der Verfasser die Wirklichkeit wahrgenommen hat. Beobachtungen und auch Tatsachenerkenntnisse über die Wirklichkeit haben daher immer einen interpretativen Charakter. Allgemein ist dies auch als „wissenschaftlicher Realismus“ bekannt. Man kann die Wirklichkeit niemals direkt wahrnehmen, sondern nur, dank bestimmter Beschreibungen. Die Wirklichkeit liegt im Auge des Betrachters.

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