Zitat des Tages von Tiger Woods
Posted by Provocateur in Zitate on February 20th, 2010
Für mich kommt das Zitat des Tages von Tiger Woods:
“Man muss im Leben nichts erreichen, man muss im Leben etwas bewältigen!”
Valentinstag mal anders!
Posted by Provocateur in Philosophisches zur Nacht on February 14th, 2010
Der Valentinstag gilt allgemein als der Tag der Jugend, der Familie, der Liebenden und des Blumenschenkens.
Weit verbreitet ist der Brauch, den 14. Februar als Gedenktag des heiligen Valentin zu begehen, der in den überlieferten Geschichten einmal als römischer Priester, ein anderes Mal als Bischof von Terni oder als beides gleichzeitig bezeichnet wird. Ihm wurde nachgesagt, Kranke und Verkrüppelte heilen zu können und dass er Blumen an Verliebte verschenkte sowie gegen den staatlichen Willen Trauungen vollzog. Der 14. Februar soll das Datum seiner Hinrichtung gewesen sein.
UND NU??? Wollt ihr mit Euerm Liebsten ne Hinrichtung feiern???
Zur Sonne zur Freiheit, Katja!
Avatar – Die Sehnsucht nach dem Naturzustand
Posted by Provocateur in Filmkritik on February 4th, 2010
Der Film Avatar weckt eine große Sehnsucht: Die Sehnsucht nach dem Urzustand, dem Naturzustand. Eins sein mit dem Dasein und mit der Natur. Er präsentiert eindrucksvoll zwei menschliche Lebenswelten und „Weltanschauungen“: Das kulturelle/ökonomische Streben und das Leben im Einklang mit seiner natürlichen Umgebung.
Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Die Menschheit findet auf einem Mond (Pandora, unbewohnbar für Sie) große Vorkommen eines für Sie wichtigen Rohstoffs. Leider stören in Ihren Augen die Eingeborenen. Durch ein spezielles Avatar Programm soll versucht werden, die Na’vi zum Umsiedeln und Einlenken zu bewegen. In diesem Programm schlüpfen Menschen als Operator in die Körper von „gezüchteten“ Na’vi Körpern und geben Ihnen Ihre Seele. So auch der im Rollstuhl sitzende Marine Soldat Jack Sally, der nach dem Tod seines Bruder die Möglichkeit bekommt, ebenfalls einen Avatar zu lenken und letztendlich Mitglied des Volks der Omaticaya wird und Sie im Kampf gegen die Himmelsmenschen anführt.
Zitat des Tages von Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller
Posted by Provocateur in Philosophisches zur Nacht on January 31st, 2010
“Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger” (Kurt Tucholsky)
Zitat des Tages: The European Union
“As the EU has enlarged towards the east, it has ended up defining itself as a Club of nation states.” (The Economist)
Die Inszenierung kultureller Landschaften: Landschaftsmalerei und Naturdarstellung
Posted by Provocateur in kulturelle Phänomen Landschaft on December 15th, 2009
Die Landschaftsmalerei entwickelte sich von der reinen Darstellung der Natur, hin zur perfekten Inszenierung von kulturellen Landschaften. Es fing an mit der Betrachtung der Natur und dem Erkennen ihrer Schönheit. Man entdeckte den malerischen Charakter in der Natur und das dieser eine spezielle Wirkung auf die menschliche Seele hat. Die „Bilderlandschaften“, die vor allem zu Zeiten der Renaissance gemalt wurden, waren keine Abbildungen der Natur. Es waren Landschaften, die vom Menschen geschaffen wurden. Es verdeutlicht in gewisser Art und Weise, wie die Menschen die Natur zur Zeit der Renaissance erlebten und wie die Menschen begannen, die Natur überhaupt wahrzunehmen.
Entwicklung der Landschaft in der Malerei: Jan van Eyck, Joachim Patinir, Jan van Goyens
Posted by Provocateur in kulturelle Phänomen Landschaft on December 12th, 2009
Ein weiteres Bild von Jan van Eyck, einige Jahre später gezeichnet (1435), wies nun auch deutlich mehr landschaftliche Aspekte auf. Ein großer Bildteil besteht in der Madonna des Kanzlers Rolin bereits aus Landschaft. Auf diesem Bild sieht man im Vordergrund des Bildes den Kanzler und die Madonna sitzend, mit einem Kind auf dem Schoß. Der Hintergrund besteht zu großen Teilen aus Landschaft, was diese zu einem realen, gestalterischen Mittel macht. Die Landschaft wirkt nicht nur Hintergrund verzierend, sondern vielmehr auch Hintergrund gestaltend. Jan van Eyck arbeitete akribisch an jedem Detail, was seine Werke letztendlich so besonders und so einmalig für diese Zeit machten. Das vielleicht außergewöhnlichste an diesem Bild ist die ausschließliche Darstellung der Weltlichkeit.
Zwei Menschen prägen das vordere Geschehen, während eine Landschaft den Hintergrund gestaltet. Die Komponierung und die Detailfülle sind ebenfalls einzigartig. Doch auch in diesem Bild wird nicht gänzlich auf christliche Motive verzichtet, was sehr deutlich an der Geste des Kanzlers, den gefalteten Händen zum Gebet, zu sehen ist.
Die Italiener – Entdecker der Landschaft in der Malerei
Posted by Provocateur in kulturelle Phänomen Landschaft on November 24th, 2009
Die Italiener werden als die frühesten unter den Modernen angesehen. Sie nahmen die Natur als etwas mehr oder weniger Schönes wahr und lieferten als erste, feste Beweise für eine tiefere Wirkung großer landschaftlicher Anblicke auf das Gemüt. Sie erkannten die Bedeutung der Landschaft für die Seele (Dante 1307 – 1320). Diese Entwicklung begann mit der italienischen Renaissance.
In dieser Zeit entwickelte sich der Gedanke, dass die Erde nicht nur als Zwischenstation dient und das das Jenseits nicht die einzige, lebenswerte Welt darstellt. Man begann die Welt als etwas mehr oder weniger Schönes zu erkennen und man wollte nicht mehr hinnehmen, dass die Welt nur von Gott geschaffen wurde, um den Menschen leiden zu lassen. Man fing an, die Welt zu betrachten und im „Diesseits“ zu leben.
philosophisches zur Nacht
Posted by admin in Philosophisches zur Nacht on November 22nd, 2009
Wenn man die Natur einer Sache durchschaut hat, werden die Dinge berechenbar.
Das kulturelle Phänomen Landschaft und seine Entwicklung in der Malerei
Posted by Provocateur in Geschichtstheorie, kulturelle Phänomen Landschaft on October 25th, 2009
Landschaft als kulturelles Phänomen ist ein Begriff, der in der Neuzeit geprägt wurde. Ein langer, kultureller Prozess ging dem voran, der die Erkenntnis, dass Landschaft nicht ein natürlicher, sondern ein vom Menschen geformter Raum ist, erst ermöglichte. Die frühe Landschaftsmalerei hat auf diesem Weg eine entscheidende Rolle gespielt.
Die Anfänge hierfür sind in der Renaissance zu sehen. Landschaft tauchte dabei anfangs gewissermaßen als Form auf, den Hintergrund zu verzieren und arbeitete sich über die Jahrhunderte hinweg in den Vordergrund, um letztendlich als eigenständiges, gestalterisches Mittel zu fungieren. Was bedeutet nun Landschaft und was macht Landschaft zu einem kulturellen Phänomen? In verschiedenen Artikel rund um das Thema Landschaft wird in der nächsten Zeit versucht das Phänomen Landschaft zu ergründen.
Eure Beiträge sind ebenfalls herzlich Willkommen. Bei Interesse, kontaktiert mich einfach und schickt mir eure Beiträge (zum Kontaktformular).


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